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17.02.2017:

Aus aktuellem Anlaß, weil gerade wieder Problemmüllannahme an bestimmten Wertstoffhöfen des AWV ist.

1. Wir sind immer noch kein Wertstoffhof des AWV

2. Problemabfälle, die Sie dort nicht loswerden, können Sie bei uns in aller Regel auch nicht entsorgen.

3. man könnte sich grundsätzlich schon vorher auf unseren Seiten informieren, was wir annehmen und was nicht.

22.12.2016:

Momentan herrscht noch ziemliche Unklarheit darüber, wie weiter mit den gefährlichen Dämmstoffabfallen verfahren werden soll. Deshalb wurde auch von der Mehrheit des Bundesrates ein Kompromissantrag als Übergangslösung gestellt.

Näheres können sie im Anhang des EUWID lesen.

Bei uns, im Einzugsgebiet des Zweckverbandes, bleibt es soweit wie bisher angekündigt.

EUWID, Auszug Styropor
KompromissStyropor.pdf
PDF-Dokument [121.8 KB]

Für Abfallerzeuger aus den anderen Landkreisen sei noch angemerkt, dass es sich hierbei um andienungspflichtigen Abfall handelt! Fragen sie deshalb bezüglich der Entsorgungsmöglichkeiten bei IHREM Landkreis nach, auch wenn die verkehrstechnische Verbindung zu uns besser sein sollte, das ist abfallrechtlich kein zwingender Grund.

Die Links finden Sie hier und hier

10.07.2015:

Heute wurde ein braunes Lederetui mit diversen Schlüsseln an der Waage verloren!

Es kann jederzeit wieder bei uns abgeholt werden.

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06.07.2015:

Bezüglich der offenen Samstage möchten wir hiermit nochmals darauf hinweisen, dass dieser ausschließlich für private Anlieferer gedacht ist. Gewerbliche Anlieferer haben ja ohnehin die Möglichkeit zu unseren üblichen Öffnungszeiten anzuliefern.

Wir nehmen an den Samstagen auch keine Buntmetalle an und auch keine Akten, da hierfür auch kein Personal zur Verfügung steht.

Desweiteren wird nur per Barzahlung angenommen. EC-Cash ist möglich!
(dieses Thema wurde auch als Newsletter verteilt)

Für eine aktuelle Sendung des Trödeltrupps durften wir einen Container in der Nähe von Julbach aufstellen.

01.12.2017:

Preisanpassung für Abfallfraktionen (Rundschreiben)

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

ein denkwürdiges Jahr für unsere Region neigt sich dem Ende entgegen. Alle Betroffenen und Helfer haben gezeigt, was Zusammenhalt bei solchen Naturereignissen bedeutet. Auch wir haben versucht zu helfen und möchten uns auf diesem Weg bei Ihnen herzlich bedanken, dass Sie zum Teil längere Wartezeiten in Kauf genommen haben.

Für die Entsorgungswirtschaft haben die Flutkatastrophen in Süddeutschland, sowie auch andere Faktoren leider keine gute Auswirkung. Beim Abfall zur Verwertung steuert Deutschland schon fast auf einen Entsorgungsnotstand zu und wir Entsorger müssen bzgl. unserer Mengen bei den Müllheizkraftwerken um jede Tonne kämpfen. Beim Altholz sind alle Läger überfüllt. Die zu milden Winter der letzten Jahre tragen ihr übriges bei. Zu allem Überfluss legt uns dann auch noch das Gesetz ein Bein und kommt auf so fragwürdige Ideen von „Heute auf Morgen“ Baustyropor als gefährlichen und überwachungsbedürftigen Abfall einzustufen.

Diese Hintergründe zwingen uns dazu, mit unseren Abnehmern nicht über Preise, sondern über die Sicherstellung der Verwertungswege zu verhandeln. Aus diesem Grund müssen wir daher bei verschiedenen Abfallfraktionen die Preise zum 01.01.2017 erhöhen:

 

  • Abfälle zur energet. Verwertung                                                                                 
  • 1.100 l Entleerungspauschale Abfälle zur energet. Verwertung                                    
  • Grüngut                                                                                                                             
  • Bauschutt                                                                                                                         
  • Bauschutt grob (>50x50 cm)                                                                                       
  • Bauschutt Erdreich-Gemisch                                                                                       
  • Erdreich                                                                                                                                            
  • Baustyropor/Styrodur                                                                                                      

 

In der Anlage übersenden wir Ihnen Auszüge aus dem Europäischen Wirtschaftsindex (EUWID),

Wir als Entsorgungsfachbetrieb können Ihnen einen lückenlosen und fachlich einwandfreien Mengenstrom garantieren.

Falls Sie noch Fragen haben, erläutern wir Ihnen die Situation auch nochmals gerne persönlich am Telefon.

Trotz alle dem wünschen wir Ihnen eine schöne Vorweihnachtszeit und freuen uns auf eine weitere erfolgreiche Partnerschaft im Jahr 2017.

Mit freundlichen Grüßen

Markus Kirn

Kirn Entsorgungs GmbH

Schreiben des Zweckverbandes uns Auszug aus dem EUWID
Preisänderungen und Preise finden Sie auf dem Original-Rundschreiben.
Rundschreiben20161201.pdf
PDF-Dokument [1.1 MB]

01.10.2016:

Betrifft die Annahme von Styropordämmungen aus Rückbau, Sanierung und Abbruch:

 

Die häufigste Wärmedämmung ist in Deutschland Styropor. Diese wird unter verschiedensten Bezeichnungen angeboten, Styropor, Styrodur, airpop etc. Da dieses Material brennbar ist, wurde es bisher mit einem giftigen Flammschutzmittel versetzt, Hexabromcyclodecan (HBCD)

Expandiertes Polystyrol (EPS) enthält in der Regel 0,7% und extrudiertes Polystyrol (XPS) ca 1,5% HBCD. Dies betrifft die Abfälle mit einem Produktionsdatum vor 2015.

Da der Grenzwert für die Einstufung als gefährlicher Abfall bei 0,1% liegt, gelten diese Abfälle ab dem 30. September 2016 als gefährlich und nachweispflichtig.

 

Dies hat zur Folge, dass diese Abfälle zukünftig bei Abbruch- und Sanierungsmaßnahmen getrennt gesammelt werden müssen!

Die Entsorgung HBCD-haltiger Abfälle über das Müllheizkraftwerk Burgkirchen ist nun ab dem 30.9.2016 nicht mehr möglich! Der Zweckverband verfügt NICHT über die erforderliche Genehmigung zur Annahme dieser Abfälle!

 

Seit dem Frühjahr 2016 gilt in der EU ein weitgehendes Handels- und Verwendungsverbot für das Flammschutzmittel HBCD, deshalb kann der Verschnitt von neuen Platten als nicht gefährlicher Abfall weiterhin entsorgt werden.

Da der Entsorgungsweg noch unklar ist, können wir noch keine Aussagen bezüglich Preis und Verfahren treffen.

Manche Hersteller haben schon früher das Zusetzen von HBCD eingestellt, hier ist dann aber ein Nachweis vorzulegen.

(wurde auch als Newsletter verteilt!)

ps: Sie brauchen auch nicht nachzufragen, ob das Material am Wertstoffhof angenommen wird. Styropor, das nicht aus Verpackungen stammt wurde noch nie dort angenommen.

Annahme durch den Zweckverband:

In der Vergangenheit hat der Zweckverband Abfallverwertung Südostbayern Dämmaterialien als Teil von gemischten Bau- und Abbruchhabfällen angenommen. (Abfallschlüssel 17 09 04). Dies ist nicht mehr möglich.

Unabhängig von der Einstufung als gefährlich oder nicht gefährlich wird der Zweckverband ab sofort nur noch getrennt gesammeltes Polystyrol als Monofraktion zur energetischen Verwertung annehmen.

Die Einstufung erfolgt nun als 17 06 03* "anderes Dämmmaterial, das gefährliche Stoffe enthält" und hierfür wurde ein Samelentsorgungsnachweis beantragt. Für diesen ist eine Behördenbestätigung erforderlich. Wir werden Sie diesbezüglich auf dem Laufenden halten, ab wann die Annahme bei uns wieder erfolgen kann.
 

Der Zweckverband wird NUR Abfälle aus dem Verbandsgebiet von seinen bestehenden Kunden annehmen. Zusätzliche, überregionale Mengen dürfen nicht angeliefert werden!

Die Dämmplatten müssen grundsätzlich unverpackt angeliefert werden, damit eine vollständige Verbrennung gewährleistet werden kann.

Verbundstoffe, bei denen eine Abtrennung von Polystyrol nicht möglich ist, zB Heraklithplatten mit Styroporkern, dürfen in gemischten Baustellenabfällen auch nciht mehr enthalten sein. Diese müssen mit den Polystyrolabfällen angeliefert werden!

An den Müllumladestationen können maximal 10m³ pro Anleiferung angenommen werden, da größere Mengen zu Problemen bei der Verpressung in die Bahncontainer führen.

Die Annahme von Polystyrolabfällen erfolgt nach Können und Vermögen des Zweckverbandes. Dieser behält sich das Recht vor, in Zeiten höherer Auslastung und während Revisionszeiten keine Dämmaterialien anzunehmen.

(wurde am 28.10.2016 als NL verteilt)

24.06.2016:

um 12:00Uhr wurde der Katastrophenfall aufgehoben, somit werden die angelieferten Abfälle normal abgerechnet und sind wie bisher auch zu bezahlen.

Wollen sie diese noch über das Konto des Landratsamtes abgerechnet haben, müssen Sie Ihre Rechungen selbst einreichen.

Ab 1.1.2016 gelten neue Preise für die Entsorgung von Abfällen zur energetischen verwertung, Altholz Kathegorie AII-III und AIV sowie Reifen.

Ab 1.2.2016 ebenso für groben Bauschutt oder Bauschutt-Erdreich-Gemisch.

29.04.2016:

Sehr geehrte Kunden, aufgrund des Umstandes, dass uns das MHKW heute mitgeteilt hat, dass sie ab Montag in Revision gehen und wir keine kostenäquivalente Ausweichmöglichkeit haben. Aufgrund der Kurzfristigkeit hatten wir ebenso hatten wir keine Chance, unser Lager vorsorglich abzubauen um zumindest einen geringen Puffer zu haben.

Daher werden wir ab Montag, den 2.5. den Preis für angelieferte Abfälle auf 200,00€/t netto erhöhen!

Unwetter südlicher Landkreis Rottal-Inn - Müllabfuhr

Auf Grund des Unwetters im südlichen Bereich des Landkreises Rottal-Inn kann zurzeit die Abfuhr der Restmüll-, Biomüll- und Papiertonnen nicht oder nur erschwert durchgeführt werden. Die für Donnerstag, 02.06.2016 geplante Abfuhr der Papiertonnen im Bereich Simbach am Inn findet nicht statt und wird, soweit es die Verkehrsbedingungen erlauben, am Freitag, den 03.06.2016 nachgeholt. Auch die übrigen nicht durchgeführten Abholungen werden - soweit wie möglich - ab Freitag, den 03.06.2016 nachgeholt.

07.12.2015:

Bericht aus dem EUWID-Mitteilungen zum Altholzpreis

EUWID - Märkte Holz
EUWID-Mittlg-Holz.pdf
PDF-Dokument [388.7 KB]

"Die Lage ist katastrophal"

Die Behandlungspreise für gewerbliche Abfälle zur Verwertung (AzV) in deutschen Müllverbrennungsanlagen sind in den vergangenen Monaten deutlich gestiegen. Das ergab eine Blitzumfrage, die EUWID Recycling und Entsorgung in der vergangenen Woche bei Anlagenbetreibern und Entsorgungsunternehmen durchgeführt hat.

In allen Region müssen gewerbliche Abfallentsorger mehr für die Verbrennung einer Tonne AzV als noch im vergangenen Jahr bezahlen. Als Grund für die steigenden Preise werden bundesweit die zunehmend knappen Verbrennungskapazitäten genannt. „Die Lage ist katastrophal“, sagte ein norddeutscher Entsorger.

Manch ein Müllverbrenner wies auf ein deutliches regionales Preisgefälle hin, das sich von Norden nach Süden und von Osten nach Westen vollziehe. Dieses Bild, das sich in den vergangenen Jahren so abgezeichnet hatte, konnte in den aktuellen EUWID-Recherchen nur zum Teil bestätigt werden.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in Ausgabe 34/2015 von EUWID Recycling und Entsorgung. Abonnenten unserer Print- und Online-Angebote können den Artikel bereits jetzt kostenlos hier abrufen:

Quelle:

http://www.euwid-recycling.de/news/maerkte/einzelansicht/Artikel/spotmarkt-preise-fuer-verbrennung-von-gewerbeabfaellen-deutlich-gestiegen-1.html

EUWID Mitteilung zum AzV
SpotmarktpreiseAzV.pdf
PDF-Dokument [480.1 KB]

01.10.2015:

Aktuelle Situation am Schrottmarkt!

KEINE Vergütung mehr für Mischschrott

(dieses Thema wurde auch als Newsletter verteilt!)

(da davon auszugehen ist, dass sich diese Situation eher noch verschlechtern wird, ist eher mit Zuzahlung zu rechnen!)

Hierzu noch ein aktueller Bericht aus dem EUWID

Anmerkung (nochmal für den Herrn vom Sa, den 6.2.16 zum nachlesen):

Wir werden KEINE Rücksicht darauf nehmen, ob Sie das hier oder den entsprechenden Newsletter bzw unser Rundschreiben nicht gelesen haben. Deshalb werden wir ihre Abfälle auch wie gewohnt abrechnen und nicht mit einem fiktiven Schrottpreis gegenrechnen.

EUWID Mitteilung zum Schrottpreis
Mitteilung der Europäischen Wirtschaftsdienstes zur Entwicklung des Schrottpreises.
DOC171115-002.pdf
PDF-Dokument [423.8 KB]

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